***11. Schreibfortschritt-Telegramm und Textschnipsel***

Ich habe, wie ihr bestimmt schon bemerkt habt,  länger nichts mehr gepostet. Das lag daran, dass ich fast zwei Wochen Besuch von meiner Freundin hatte. Ab und zu konnte ich ein wenig schreiben. Vorgestern habe ich endlich eine wichtige Actionszenen fertig geschrieben. Ich saß mehrere Tage daran, was aber eigentlich gar nicht so schlecht war. So konnte ich sie immer wieder im Geiste durchspielen und daran herumfeilen.

Inhaltlich gesehen, steht nun demnächst die Wiederbegegnung mit Darrach an. Damit endet dann in etwa auch Teil II.

Kürzlich hatte ich im Übrigen eine Eingebung bezüglich meiner Gliederung.  Es werden wohl eher vier Teile werden, die dann folgendermaßen lauten könnten:

Teil I: Die Rückreise
Teil II: Wiederbegegnungen und Konfrontationen
Teil III: Wiedersehen, Entscheidungen und Opfer                                              Teil IV: Die zweite Heimal (?)

Allerdings hat in den vergangenen Monaten in meinem Kopf ein etwas anderes Abschlussszenario Gestalt angenommen, sodass “Die zweite Heimat” möglicherweise hinfällig wird.

Dann gibt es noch etwas von Tomaia zu berichten, die mich von Eleas1 an als Testleserin begleitet. Sie ist mit dem ersten Teil durch und sehr zufrieden. Sie findet, dass sich die psychologie-lastige Handlung sehr gut in das Gesamtwerk einfügt.
Ein paar stilistische und kleinere inhaltliche Korrekturen muss ich jedoch vornehmen. Aber es ist nichts Weltbewegendes.

Aktueller Stand:

Kapitel: Kapitel 5 (Teil II)

Seitenanzahl: 390

Wörteranzahl: ca. 113.000

Ich würde sagen, dass das Bergfest nun hinter mir liegt.

Beschließen möchte ich meinen heutigen Beitrag mit dem Hinweis auf einen kleinen Schnipsel (Nr. 8), den ihr unter “Band 4″ findet. Bitte nur diejenigen lesen, die bereits Teneviola kennen. Für alle anderen enthält der Textausschnitt Spoiler.

Viel Spaß!!! :) pexels-photo-235621

***10. Schreibfortschritt-Telegramm und ein kleines Rätsel***

Liebe Blog-Leser!

Seit dem letzten Telegramm hat sich wieder einiges getan.  Ich bin zwei Kapitel weiter gekommen.

Kapitel: 4 (in Teil II “Begegnungen und Konfrontationen”)

Seitenanzahl: 358

Wörteranzahl: ca. 104.000

Bergfest kann ich zwar noch nicht feiern, aber es rückt in greifbare Nähe.

Nun zu dem Rätsel. Ich habe hier eine kleine Textstelle. Könnt ihr euch vorstellen, wer da spricht?

„Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass wir in dieser unwirtlichen Gegend Frauenbesuch bekommen. Elea zähle ich nicht. Die ist ja schon … mehrfach vergeben. Aber die anderen beiden… Verflucht! Die beiden sind sogar richtig ansehnlich. Etwas blass  vielleicht. Aber darüber kann man hinwegsehen.“

:D :D :D

***9. Schreibfortschritt-Telegramm***

Es ist ja schon eine Ewigkeit her, seit ich ein klassisches Telegramm gepostet habe. Es ist einiges hinzugekommen.

Aktueller Status:

Kapitel: Teil II, Kapitel 2

Seitenanzahl: 322

Wörteranzahl: ca. 94.800

Ihr seht die 100.000-Wörter-Marke rückt immer näher.  :D

Heute habe ich bei Facebook mal wieder zwei Fotos von Maél gepostet, wie ich ihn mir vorstelle. Das Erste kennen die meisten von euch schon, neuere Leserinnen unter euch aber noch nicht.

Wie stellt ihr ihn euch denn vor?  :)

TaylorKitsch

Mael2

***Mini-Schnipsel “das Paar”: Fortsetzung***

Gott, bin ich verpeilt! :D :D :D

Warum schreibt mir keiner von euch, dass ich den Beitrag heute Morgen ohne den Schnipsel gepostet habe? Zum Glück war ich eben auf meinem Blog und habe es entdeckt. Hier nun der Schnipsel:

Herannahendes Pferdegetrappel kündigte Bowen und Lian an. Silberauge rannte neben ihnen her.
„Und wieder musste eines unserer kostbaren Pferde dran glauben“, zeterte Clait laut in Richtung der Ankömmlinge.
„Anstatt dich zu freuen, dass ich dein und unser aller Leben damit gerettet habe, siehst du wieder nur das Negative“, feuerte Bowen mit einem spöttischen Grinsen und einem Augenzwinkern zu Kellen zurück.
„Ja. Natürlich. Du bist mein Retter in der Not und mein Beschützer. Bis in den Tod werde ich dir dafür dankbar sein müssen.“
„Ja, ich bitte darum“, erwiderte Bowen, der sich bereits vom Pferd hatte gleiten lassen und von seiner Wölfin würdig begrüßt wurde, indem sie ihre Pranken auf seine Schultern ablegte und sein Gesicht ableckte.
Jeder wusste inzwischen, dass die kleinen Wortgefechte zwischen den beiden ritualisierte Neckereien waren, mit denen sie im Grunde nur zum Ausdruck brachten, dass sie die besten Freunde waren. Zudem hatten diese Schlagabtausche in dem wenig zukunftsträchtigen und gefahrvollen Leben, das sie derzeit führen mussten, einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungsfaktor.

LegolasGimli2

Eine High-Fantasy-Tetralogie um Liebe und Hass