***Aktueller Stand der Überarbeitung***

Hallo liebe LeserInnen,

es gibt eigentlich nicht viel zu berichten. Ich überarbeite täglich das Manuskript – sogar jetzt, während der Osterferien. :) Mit dem Fortschritt bin ich auch  zufrieden. Knapp 800 Seiten habe ich schon geschafft.

Nächste Woche treffe ich mich dann noch ein letztes Mal mit meiner Lektorin und bespreche mit ihr die letzten hundert Seiten. Wenn ich die  überarbeitet habe, lese ich erneut das gesamte Werk, und dann geht es ab ins Korrektorat damit.

Also noch liege ich mit meiner Planung gut in der Zeit. Ich hoffe nur, dass mit dem Upload bei Neobooks alles reibungslos  verläuft. Da kommt es in letzter Zeit immer wieder zu Problemen. Die Kindle-Leser  können aber aufatmen. Amazon beliefere ich dieses Mal  selbst.

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Ich wünsche euch einen schönen 1. April und frühlingshafte, österliche Feiertage  mit weniger Schnee im Norden und weniger orkanartige Stürme im Süden.

Eure Christina

***Bergfest***

Hallo ihr lieben geduldigen Leserinnen!

Ich kann euch verkünden, dass ich gestern Bergfest gefeiert habe. Mehr als die Hälfte des Manuskripts habe ich nun überarbeitet. Ich muss sagen, dass es sich wirklich spannend lesen lässt.  Manche Dinge – und dies dann noch bei so vielen Seiten – hatte ich nach den vielen Monaten, die inzwischen vergangen sind, völlig vergessen.

Ich bin so auf eure Meinung gespannt ! :)

Wenn ich mit der Überarbeitung durch bin, werde ich das Manuskript dann noch einmal lesen, bevor ich es meiner Korrektorin  für eine letzte Durchsicht übergebe. Die Korrekturen werden wir dann gemeinsam am Word-Dokument vornehmen, dass ich auch ja nicht wieder Fehler übersehe wie bei Elea 1.

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***Zwischenstand der Überarbeitung***

Nachdem sich ja der erste Tag der Überarbeitungsphase  nur zäh anließ (14 Seiten), kann ich nun zu eurer Freude verkünden, dass ich inzwischen schon ein Fünftel des Manuskripts überarbeitet habe. Es gibt tatsächlich Passagen, die lese ich einfach runter, und es gibt kaum etwas zu verändern. Dann stoße ich wieder auf Szenen oder Beschreibungen, die mir nicht gefallen. Die halten mich dann auf. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

Mit einem stilistischen Problem habe ich jedoch zu kämpfen, auf das mich Tomaia, meine “strenge” Lektorin, aufmerksam gemacht hat. Ich leide an einer “dass-Manie”. Gnadenlos hat sie mir alle Dass angestrichen. So kommt es vor, dass sich auf einer Seite sechs Stück davon tummeln. Das liest sich wirklich nicht schön. Ihr wäre es am liebsten, wenn ich diese auf ein Dass reduziere, was aber unmöglich ist.  Ich bin schon froh, wenn ich die Zahl halbiert bekomme.

Also ihr seht, es gibt noch einiges zu tun. Dennoch bin ich ganz zuversichtlich.

Die Veröffentlichung von Elea 2 habe ich Ende April ins Auge gefasst.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. :)

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***Die Sache mit dem Überarbeiten***

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Jetzt ist es gerade mal ein Tag her, seit ich den letzten Beitrag veröffentlicht habe,  und nun poste ich schon wieder etwas.

Heute habe ich, wie angekündigt, mit dem Überarbeiten begonnen. Tja, was soll ich sagen? ! Den ersten Teil “Das neue Leben” hatte ich ja bereits geschrieben, als ich vor gut einem Jahr Elea 1 auf den E-Book-Markt geworfen habe. Wenn ich richtig gezählt habe, dann habe ich diesen bereits dreimal überarbeitet. Heute musste ich mit Schrecken feststellen, dass es tatsächlich immer noch Formulierungen gibt, über die ich nicht einfach hinwegsehen kann, ohne an ihnen herumzufeilen. Auch ein kleiner Logikfehler bezüglich Maéls außerordentlicher Sinneswahrnehmung sprang mir geradezu ins Auge, ein Fehler, der mir die dreimal zuvor überhaupt nicht aufgefallen war.  :(

Hilfe! Hoffentlich zieht sich dies nicht weiter so  durch die Hunderten von Seiten, die noch folgen.

14 Seiten habe ich heute geschafft. Ich kann euch aber beruhigen. Ich hatte auch noch anderes zu tun.

Die meiste Feilerei fällt bei Beschreibungen von Action-Szenen oder bei erzählenden Passagen an.  Meine Dialoge, die ich ja immer mit Hingabe und im Überfluss schreibe, verfasse ich in der Regel auf Anhieb so, dass ich später so gut wie nichts mehr finde, was aus meiner Sicht kritikwürdig wäre.