***8. Schreibfortschritt-Telegramm***

Endlich geschafft! Puh!

Freut euch nicht zu früh!

Natürlich bin ich nicht mit Band 3 fertig geworden. ;) Schön wär’s! Auch für mich.

Nein. Endlich habe ich Kapitel 8 zu Ende geschrieben. Das ist bisher  das längste Kapitel, das ich in Band 3 geschrieben habe. 37 Seiten ist es lang. Ich hoffe, ihr seht es mir nach. Es ging nicht anders.

Nun ist es aber soweit.

In Kapitel 9 begegnen sich unsere beiden Protagonisten endlich wieder. Ich bin schon ganz aufgeregt, als ob ich selbst einer der beiden wäre. :)

Aktuelle Seitenzahl:  175

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***Die Entscheidung ist gefallen…***

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… Eleas Geschichte wird in vier Bänden festgehalten werden. Zu diesem Schluss kam ich vor ein paar Tagen beim Zähneputzen. Ihr seht, meine Gedanken drehen sich auch bei einer so alltäglichen Tätigkeit um Elea. Aber in der Tat ist es so, dass einem die besten Ideen kommen beim Geschirrspülen, Staubsaugen oder Joggen kommen.

Nachdem ich ja nun schon über 150 Seiten geschrieben habe und in etwa Eleas Stationen in der dunklen Welt (die ich Teneviola genannt habe, trotz des Einwandes meiner Lektorin, der Name erinnere sie an Telenovela ) vor Augen habe, hat sich herauskristallisiert, dass sich  allein damit ein Buch füllen lässt.

Doch wie ihr euch denken könnte, geht Eleas Kampf gegen das Böse dann in ihrer Welt weiter. Außerdem habe ich schon seit langem einen Titel im Kopf, der super zu diesem vierten Band passen würde, leider aber nicht zu Band 3. Dieser wird was die Betitelung angeht, auch vollkommen aus der Reihe tanzen.  Für das Gesamtwerk ist dies im Hinblick auf die Parallelität der Titel “Die Träne…, Die Weisheit… Das Herz des Drachen” nicht so schön ist. Es lässt sich aber nicht ändern. Arabín wird im dritten Band eine untergeordnete Rolle spielen. Im vierten Band werde ich ihn dann aber wieder in seiner altbekannten Drachenmanier agieren lassen.

Es könnte dann durchaus sein, dass die beiden letzten Bände etwas kürzer ausfallen. Aber 700 oder 800 Seiten im Vergleich zu 1000 geben ja immer noch einen schönen Wälzer her. :)

Die Überarbeitung ist zum Glück abgeschlossen. Es kann also weitergehen im ersten Teil “Bei den Akrachoní”.

Für alle Maél-Fans gibt es einen weiteren Textschnipsel, der euch gefallen wird. Ihn widme ich ganz besonders Jeanette, die sich zwar hier in meinem Blog noch nicht zu Wort gemeldet hat, aber dafür in der Facebook-Gruppe “Zeilenspringer” unermüdlich  Werbung für “Elea” macht.

***7. Schreibfortschritt-Telegramm***

Liebe LeserInnen!

Vor etwa einer Woche habe ich damit begonnen, die bisherigen 150 Seiten zu überarbeiten. Dies ist noch nicht ganz abgeschlossen und dauert länger, als ich dachte. Aber es ist wichtig, da in diesen Seiten eine Menge neuer Fakten hinzugekommen sind – im Hinblick auf die neuen Figuren und deren Vergangenheit, aber auch auf die “dunkle Welt”, die ich erschaffen habe. Diese Fakten waren zum Teil nicht mehr so präsent in meinem Kopf. Es ist in der Tat so, dass ich nach  knapp zwei Monaten zum Teil bereits vergessen habe, was ich so im Detail geschrieben habe. Selbst ich habe, wenn ich mein Geschreibsel lese, ab und zu ein Aha-Erlebnis.

Ich weiß nicht, ob das bei anderen Autoren auch vorkommt. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es auch nur ein persönliches Problem von beginnender Senilität, was mich im Übrigen nicht wundern würde. Die Alterssichtigkeit hat mich auch bereits voll im Griff.

Ganz schlimm ist es, wenn ich die Korrekturen vom Blatt ablese. Dazu brauche ich meine Lesebrille. Aber wenn ich dann auf den Bildschirm schaue, um diese in den Text einzufügen, muss ich die Brille wieder absetzen. Brille aufsetzen, Brille absetzen, Brille aufsetzen, Brille absetzen. Ihr könnt euch vorstellen, dass das dann dauert, bis ich  mal eine Seite fertig korrigiert habe. Bei Band 2 hatte ich noch nicht dieses Problem.

Genug gejammert!

Nun möchte ich – von einigen von euch wahrscheinlich schon lange ersehnt – einen neuen Textschnipsel präsentieren, den ihr unter “Band 3″ findet.

Ende der Woche werde ich dann noch eine weitere kleine Leseprobe zusammen mit einer Ankündigung veröffentlichen. Es bleibt also spannend bei Elea.

Und wie versprochen, geht es in dem heutigen Textausschnitt und in dem folgenden um … Maél. :)

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***Der perfekte Darsteller für Maél ?***

Hallo liebe Maél-Fans!

Diejenigen, die meinen Blog schon von Anfang an verfolgen, wissen, dass ich ja mal ein Gewinnspiel veranstaltet habe. Bei diesem ging es darum, dass ihr  - im Falle einer Verfilmung von “Elea” (hi hi hi  ! :D ) – für Elea, Maél und Finlay die passenden Schauspieler finden solltet.  Hier der Link zu dem Ergebnis des Gewinnspiels für die neuen Blog-Leser.

Seit gestern Abend habe ich den überhaupt perfektesten (gibt es  überhaupt den Superlativ zu perfekt?) Darsteller gefunden. Ich sah den Film “47 Ronin”. Und wer hat da die männliche Hauptrolle als einziger Nicht-Asiate gespielt? – Keanu Reeves.

Vom Alter her passt er natürlich nicht. Vor zehn bis zwanzig Jahren wäre er für die Besetzung von Maéls Rolle ideal gewesen. Er hat das schwarze Haar. Seine dunklen Augen passen sehr gut zu Maéls schwarzem Auge. Auch hat die Form seiner Augen etwas Elfenhaftes. Über die edlen Gesichtszüge verfügt er ebenfalls. Wenn er auch nicht  baumlang ist, so ist er doch von  stattlicher Größe.

Ich hätte euch gerne zu einem Foto mit ihm verlinkt, auf dem er mit längerem Haar und glatt rasiertem Gesicht abgebildet ist. Bei langem Haar trägt er aber immer einen Bart. Wenn hingegen sein Haar kurz ist, haben wir das Problem, dass er keinen Bart trägt.  Also genau umgekehrt als bei Maél.

Deshalb hier einfach mal eine Auswahl an Bildern.

 

***10. Rezension für Elea 2***

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Heute mal kein Telegramm über meinen Schreibfortschritt.

Dafür möchte ich meine Freude über eine Rezension bei Amazon kundtun. Es geht also mal ausnahmsweise nicht um mein Geschreibsel, sondern um das von der Leserin “Chris”.

Sie schrieb mir auch schon eine Rezension zu Band 1 . Diese hebt sich  durch die Länge deutlich von den anderen Bewertungen ab. Aber nicht nur dies allein hat meine Aufmerksamkeit erregt. Auch die Art, wie sie ihre Texte formuliert, ist einfach wunderbar, und dies obwohl sie bisher nur zu Elea Rezensionen geschrieben hat.

Wenn man ihre Rezension zu Elea 1  liest dann hat man den Eindruck, wieder mitten in dem Geschehen zu stecken. Sie beschreibt alles so mit Gefühl und Leidenschaft, als ob sie selbst als Figur in  der Geschichte agiert hätte.

Was mir nun an ihrer Rezension zu Elea 2 so gut gefällt, ist, dass sie sich  positiv über die zugleich unerwarteten und unerwünschten Wendungen geäußert hat, was einige Leserinnen bereits kritisiert haben.

Liebe Chris, vielleicht liest du ja meinen Blog ab und zu und stolperst über diese Zeilen.

Ganz lieben Dank für deine beiden tollen Rezensionen, die mich sehr bewegt haben und sehr professionell erscheinen. Ich finde sie treffen genau den Punkt und sind m. E. für potentielle Leser wahrlich hilfreich.  :D

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