***Mini-Textschnipsel***

Ich will euch nicht gegenüber meinen Facebook-Followern benachteiligen. Deshalb bekommt auch ihr einen kleinen, außerplanmäßigen Schnipsel.

Er erscheint nicht bei “Elea 4″, sondern genau hier im Anschluss. Es ist nur ein kleines emotionales “Häppchen”.

“Ich will nicht, dass dieser Moment endet. Ich will dich immer so bei mir haben. Ich will nie von dir getrennt sein.“
Es war der Moment gekommen, wo sie die Augen öffnen musste, schon allein deshalb, weil ein paar Tränen aus ihrem Gefängnis drängten. Sie musste seinen Blick nicht suchen. Sie sah direkt in sein blaues und in das silbrig-hell leuchtende Auge, das Navarion ihm vererbt hatte. Der traurige Ausdruck darin schickte gleich noch einen Strom neuer Tränen hinterher. Als ob sie es beide abgesprochen hätten, atmeten sie gleichzeitig so tief ein, dass ihre Brustkörbe erzitterten.

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***Off-Topic: Filmtipp***

Es ist schon eine kleine Ewigkeit her, seitdem ich euch das letzte Mal einen Film empfohlen habe. Das liegt daran, dass ich so gut wie kein fern mehr sehe.

Gestern hatte ich mal so richtig Lust, einen schönen emotionalen Film anzusehen. Und was soll ich sagen, ich habe aus dem großen Prime-Angebot von Amazon einen Volltreffer gelandet.  Der Film ist schon zehn Jahre alt und irgendwie ist er wohl 2007 ungesehen an mir vorbeigehuscht. Ich habe mich praktisch im Dauer-Heul-Modus befunden. Gänsehaut hatte ich auch jedes Mal, wenn die Musik spielte und das war praktisch auch die ganze Zeit, da Musik eine tragende Rolle spielt.

Zum Inhalt nur ganz kurz: Eine hochbegabte, aufstrebende Cellistin und ein irischer Rockmusiker verbringen eine einzige Nacht miteinander, die für beide magisch ist und auch nicht ohne Folgen bleibt. Der ehrgeizige Vater trennt jedoch die beiden, die einander jedoch nicht vergessen können. Dann kommt es auch noch kurz vor der Geburt ihres gemeinsamen Kindes, von dem der Rockmusiker natürlich nichts weiß, zu einem Unfall. Sie wacht auf und ihr Vater erzählt ihr, dass sie ihren Sohn verloren hat, was aber nicht stimmt. Der Vater hat ihn zur Adoption freigegeben. Komischerweise ist der Junge aber in einem Heim groß geworden und ist nie in einer Familie untergekommen. Nun ist er 12 Jahre alt und davon überzeugt, dass er seine Eltern über Musik hören kann und sie ihn. Er will unbedingt gefunden werden.  Eine Sache verrate ich noch. Er ist ein musikalisches Wunderkind.

Es wird ständig zwischen drei Handlungssträngen hin und her geschwenkt. Man verfolgt das Leben des Jungen, des Mannes und der Frau. Allein das fand ich schon total bewegend.

Also wer mal an einem Abend allein zu Hause ist und so richtig Lust hat, sich auszuheulen, für den wäre “Der Klang des Herzen” genau das Richtige.

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Es ist ein wundervoller Film und er ist jede Träne wert.

***6. Schreibfortschritt-Telegramm und eine Überraschung***

Meine lieben treuen Elea-Fans,

ich habe gute Nachrichten. Mein derzeitiges Vorankommen ist bemerkenswert. Im Schnitt schaffe ich täglich sechs bis sieben Seiten. Entsprechend gut sieht der aktuelle Status aus.

Kapitelzahl: 6

Seitenanzahl: 224

Wörteranzahl: ca. über 64.000

Abzusehen ist jetzt, dass ich mit dem siebten Kapitel den ersten Teil abschließen werde. Danach geht es in der Welt des Lichts weiter.

Eine kleine Überraschung habe ich für euch. Die Follower meiner Facebook-Seite sind bereits gestern in den Genuss gekommen.  Zur Zeit arbeite ich an einer Szene, auf die ich mich freue, seit ich wieder an Elea schreibe. Daran wollte ich auch euch teilhaben lassen. Hier ein winzig kleiner Ausschnitt daraus:

Es war soweit. Er schluckte und gleichzeitig zog er sich mit größter Willensanstrengung von ihrem Hals zurück. Er suchte ihren Blick und fand ihn, vernebelt. Ein zartes, glückliches Lächeln umspielte ihre Lippen, an deren samtiger Weichheit er sich sogleich erinnerte. Um sich abzulenken, stürzte er sich in ein paar Handgriffe, die er sich schon mental zurechtgelegt hatte. Er biss sich ins Handgelenk und ließ ein paar Tropfen seines Blutes auf die Bisswunde tropfen. Anschließend verteilte er sie vorsichtig mit einem Fingerknöchel, da so die Gefahr am geringsten war, sie mit seinem scharfen Nagel zu verletzen. Während er seine Bisswunde am Handgelenk erneuerte, sah er dabei zu, wie sich die beiden Löcher in Eleas Hals bereits schlossen. Rasch trank er noch ein paar Schlucke von seinem Blut. Dann führte er das Handgelenk an Eleas Mund und schüttelte sie leicht, um sie den Fängen ihres Dämmerzustandes zu entreißen.
„Kleine Farinja, schlaf jetzt bloß nicht ein! Wir müssen die Zeit nutzen, die uns bleibt. Komm! Trink von meinem Blut! Es wird dich stärken.“TaylorKitsch

***Fünftes Schreibfortschritt-Telegramm***

Kapitel 5 ist fertig. Und wieder bin ich mit 39 Seiten haarscharf an der mir auferlegten und bisher nicht eingehaltenen Grenze von 30 Seiten je Kapitel vorbeigeschlittert.

Mein Ziel, Teil I dieses Wochenende zu beenden, kann ich leider nicht einhalten. Ich brauche noch ein bis zwei Kapitel, bis Elea endlich durch das magische Kapitel schreitet oder vielmehr schwimmt.

An der Seitenzahl weiter unten seht ihr, dass der nächste Textschnipsel schon sehr, sehr nahe ist.

 

Update:

Kapitel: 5

Seitenanzahl: 192

Wörteranzahl: knapp 54.800

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**4. Schreibfortschritt-Telegramm/Nächster Textschnipsel in Sicht**

Irgendwie schaffe ich es nicht, die Kapitel auf dreißig Seiten zu begrenzen. Kapitel 4 umfasst auch wieder vierzig Seiten.

Ich bin jetzt mitten in Kapitel 5. Elea und ihre wachsende Truppe brechen jetzt von Lazuls Heimatberg auf, um das letzte Ziel vor den drei Felsformationen mit dem magischen Portal anzusteuern: Navarions Höhle.

Derzeitiger Status:

Kapitel: 5

Seitenanzahl: 162

Wörteranzahl: gut 46.000

Für diese Woche habe ich mir vorgenommen, Teil 1 zu beenden. Zu behaupten, dass ich dann schon ein Drittel des Buches geschrieben hätte, wäre wahrscheinlich zu vermessen. Ich denke, dass die anderen beiden Teile länger werden.

Beim nächsten Meilenstein von 200 Seiten gibt es den dritten Textschnipsel. Das dauert ja nicht mehr lange.

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