***Update***

Seit dem letzten Telegramm habe ich nur eine Seite im zweiten Teil “Wiederbegegnungen und Konfrontationen” geschrieben, da ich mich doch erst einmal auf die Überarbeitung konzentrieren wollte. Dies war auch gut so. Einiges hatte ich schon wieder vergessen, beziehungsweise es gibt ein paar Punkte, die ich nun in diesem Teil aufgreifen und ausarbeiten muss.

Endlich darf Arabín wieder in Erscheinung treten.

Dann werde ich mich mal in ihn hineinversetzen und mir vorstellen, wie er sich fühlt, wenn er nach so langer Zeit zum ersten Mal wieder seiner Reiterin begegnet.

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***Ich war in der Zeitung***

Kürzlich habe ich den Schritt gewagt, bei einer Zeitung anzufragen, ob sie einen Artikel über mich und mein schriftstellerisches Schaffen veröffentlichen wollen. Noch am selben Tag hat mich die zuständige Journalistin kontaktiert. Vergangenen Mittwoch erschien mein Portät in der Heidelberger Zeitung .  Wer etwas mehr über mich erfahren möchte, kann ihn hier lesen.

***8. Schreibfortschritt-Telegramm/Teil I ist fertig***

JUHUUUUU!!! HALLELULJA!!! JUHUUUUU!!!

Ich weiß gar nicht, wie ich meiner Freude Ausdruck verschaffen kann. Ich habe es endlich geschafft, Teil I fertig zu schreiben.
Juhuuuuuu….
Ich freue mich gerade so, als ob ich mit dem Buch fertig wäre. Wäre ich auch, wenn ich mich nicht immer so ausufernd mit meinen Charakteren beschäftigen würde. Gerade vorhin habe ich wieder bei Facebook lesen dürfen, dass eine Autorin mit 70.000 Wörtern so gut wie fertig ist. 

Ihr werdet es nicht glauben, aber das letzte Kapitel hat nur 34 Seiten. 

Jetzt beginnt sozusagen eine neue Ära. Elea betritt mit ihren Weggefährten die Welt des Lichts. Alte Bekannte dürfen endlich wieder in Aktion treten. Ganz besonders freue ich mich auf Arabín und das “Paar”. 

Nur blöd, dass ich gleichzeitig auch diesen ersten Teil überarbeiten muss, damit ich ihn meiner Lektorin vorlegen kann.

Der aktuelle Stand sieht folgendermaßen aus:

Teil I mit 7 Kapiteln ist beendet.

Seitenanzahl: 281

Wörteranzahl: ca. 81.200pexels-photo-213703

***Außerplanmäßiger Textschnipsel***

Hallo meine lieben LeserInnen!

Ich bin nach einer Woche Urlaub in Kroatien wieder zurück in der Heimat und schreibe nach dieser Pause in jeder freien Minute. Meine Testleserin hat in dieser Zeit die letzten hundert Seiten gelesen und meinte, dass ihr die Passagen, in denen sich Valaria und Serleen langsam näher kommen, besonders gut gefielen.  Aus diesem Grund bekommt ihr eine kleine Kostprobe von den beiden. Schaut mal bei “Elea 4″ vorbei!!!

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***7. Schreibfortschritt-Telegramm***

Nachdem ich zwischendurch unheimlich schnell vorangekommen, sind die letzten Tage ziemlich mau und es wird in den kommenden Tagen nicht besser werden. Aber auch wenn ich nicht zum Schreiben komme, arbeitet mein Kopf unermüdlich an Eleas Zieleinlauf.

Der aktuelle Stand sieht folgendermaßen aus:

Kapitel : 7 (mittendrin und mit diesem ist Teil I dann abgeschlossen)

Seitenanzahl: 262

Wörteranzahl: 75.300

Also ich würde sagen, knapp ein Drittel habe ich schon. Klingt doch gar nicht sooooo schlecht. Nur noch ein paar Seiten, dann ist Elea wieder in ihrer Welt und wird endlich wieder mit Arabín vereint sein.

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***Mini-Textschnipsel***

Ich will euch nicht gegenüber meinen Facebook-Followern benachteiligen. Deshalb bekommt auch ihr einen kleinen, außerplanmäßigen Schnipsel.

Er erscheint nicht bei “Elea 4″, sondern genau hier im Anschluss. Es ist nur ein kleines emotionales “Häppchen”.

“Ich will nicht, dass dieser Moment endet. Ich will dich immer so bei mir haben. Ich will nie von dir getrennt sein.“
Es war der Moment gekommen, wo sie die Augen öffnen musste, schon allein deshalb, weil ein paar Tränen aus ihrem Gefängnis drängten. Sie musste seinen Blick nicht suchen. Sie sah direkt in sein blaues und in das silbrig-hell leuchtende Auge, das Navarion ihm vererbt hatte. Der traurige Ausdruck darin schickte gleich noch einen Strom neuer Tränen hinterher. Als ob sie es beide abgesprochen hätten, atmeten sie gleichzeitig so tief ein, dass ihre Brustkörbe erzitterten.

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***Off-Topic: Filmtipp***

Es ist schon eine kleine Ewigkeit her, seitdem ich euch das letzte Mal einen Film empfohlen habe. Das liegt daran, dass ich so gut wie kein fern mehr sehe.

Gestern hatte ich mal so richtig Lust, einen schönen emotionalen Film anzusehen. Und was soll ich sagen, ich habe aus dem großen Prime-Angebot von Amazon einen Volltreffer gelandet.  Der Film ist schon zehn Jahre alt und irgendwie ist er wohl 2007 ungesehen an mir vorbeigehuscht. Ich habe mich praktisch im Dauer-Heul-Modus befunden. Gänsehaut hatte ich auch jedes Mal, wenn die Musik spielte und das war praktisch auch die ganze Zeit, da Musik eine tragende Rolle spielt.

Zum Inhalt nur ganz kurz: Eine hochbegabte, aufstrebende Cellistin und ein irischer Rockmusiker verbringen eine einzige Nacht miteinander, die für beide magisch ist und auch nicht ohne Folgen bleibt. Der ehrgeizige Vater trennt jedoch die beiden, die einander jedoch nicht vergessen können. Dann kommt es auch noch kurz vor der Geburt ihres gemeinsamen Kindes, von dem der Rockmusiker natürlich nichts weiß, zu einem Unfall. Sie wacht auf und ihr Vater erzählt ihr, dass sie ihren Sohn verloren hat, was aber nicht stimmt. Der Vater hat ihn zur Adoption freigegeben. Komischerweise ist der Junge aber in einem Heim groß geworden und ist nie in einer Familie untergekommen. Nun ist er 12 Jahre alt und davon überzeugt, dass er seine Eltern über Musik hören kann und sie ihn. Er will unbedingt gefunden werden.  Eine Sache verrate ich noch. Er ist ein musikalisches Wunderkind.

Es wird ständig zwischen drei Handlungssträngen hin und her geschwenkt. Man verfolgt das Leben des Jungen, des Mannes und der Frau. Allein das fand ich schon total bewegend.

Also wer mal an einem Abend allein zu Hause ist und so richtig Lust hat, sich auszuheulen, für den wäre “Der Klang des Herzen” genau das Richtige.

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Es ist ein wundervoller Film und er ist jede Träne wert.

Eine High-Fantasy-Tetralogie um Liebe und Hass